SPD Ortsverein Rehfelde

Erfahrungsaustausch zur Betreuung von Flüchtlingskindern in Kitas

Landespolitik

Die Initiative zu dieser Gesprächsrunde ging von der Landtagsabgeordneten Simona Koß aus. „In den letzten Monaten hatte ich viele Begegnungen mit Kita- und Horterzieherinnen und -erziehern. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass es eine Reihe von Fragen und Problemen bei der Betreuung der Flüchtlingskinder gibt. Das war für mich Anlass, Vertreter/innen einzuladen, deren Einrichtungen von Flüchtlingskindern besucht werden, um ihnen die Möglichkeit zu geben, all die Dinge anzusprechen, auf die sie im Arbeitsalltag stoßen und die einer Klärung bedürfen“, sagte die SPD-Politikerin. Unterstützt wurde sie dabei von Vertretern des Landkreises MOL und der Regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA).

Die Kitaleiterinnen/-erzieherinnen berichteten von ihren bisherigen Erfahrungen. So ist die Sprachbarriere für alle die größte Herausforderung, die es zu meistern gilt. Entscheidend für die Integration der Kinder ist es, dass auch deren Eltern vermittelt bekommen, wie wichtig Kita und Hort für die Entwicklung ihrer Kinder sind. Bewährt haben sich dafür Elternversammlungen gemeinsam mit Dolmetschern. Diesen Gedanken haben z. B. die Gesprächsteilnehmerinnen aus den Müncheberger Einrichtungen als Anregung mitgenommen und wollen versuchen, ihn mit Unterstützung der RAA in die Tat umzusetzen.

Simona Koß: „Es war ein spannender Abend. Viele wertvolle Tipps wurden ausgetauscht, sei es zu Infomaterial, zu Ansprechpartnern, Schulungen und finanziellen Fragen. Es ist wichtig, miteinander im Gespräch zu bleiben. Von den geschilderten Erfahrungen können letztendlich alle profitieren. Deshalb sind wir übereingekommen, uns in etwa einem halben Jahr in dieser Runde wiederzutreffen.“

 
 

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Simona Koß (MdL)

 

 

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